Indie Invasion #4 // 25.02.2012
Last Days Of April starten ihre Karriere mit Emocore. Doch auf etwas Eindimensionales wollten sie sich nicht festnageln lassen und wanderten mit fortschreitender Bandgeschichte immer weiter in die Popgefilde. Ihre größten musikalischen Vorbilder sind angeblich Prince, Björk, Foo Fighters und die Get Up Kids, um nur einige zu nennen. Eine wilde Mischung, die einen weiten musikalischen Horizont aufzeigt.
Begonnen hat die Geschichte der zwei Schweden im Sommer 1996. Der Name hat also absolut nichts mit dem Gründungsdatum, sondern eher mit einem Faible für Schönklang zu tun. In Stockholm gründete Karl Larsson, kreativer Kopf, die Last Days Of April. Zusammen mit Andreas Förnell brachte er eine Seven Inch und einen Longplayer auf kleinen Schwedischen Plattenlabels heraus, bis sie einen Vertrag bei Bad Taste Records unterschrieben.
Alle vier Alben, die sie im folgenden veröffentlichten, wurden von Firesides Pelle Gunnerfeldt (der auch schon den Alben der Hives und der (Int.) Noise Conspiracy den letzten Schliff gab) produziert.
Durch Touren unter anderem mit Sportfreunde Stiller oder The Promise Ring und der Präsenz auf einigen europäischen Festivals konnten sie sich eine wachsende Fangemeinde erarbeiten. Auch Übersee wurde man 2000 auf die Schweden aufmerksam. Sowohl "Angel Youth", als auch "Ascend To The Stars" fanden in den USA, in Australien und in Japan (wo sie auch eine Split mit der japanischen Band Bufferins auf den Martkt gebracht haben) den Weg in die Plattenläden. Trotzdem können sie von dem Geld, das ihre Platten einbringen, nicht leben. Also sind sie nebenbei weiter fleißige Studenten.
Abseits des Studententums blieb immer noch genügend Zeit, um Konzerte zu geben und Platten zu machen. So spielten sie in Deutschland bei Rock Am Ring und jetteten nach Singapur, um dort ein Festival zu beehren. Zu allem Überfluss fand Karl Larsson auch noch Zeit, ein Solo-Album einzuspielen. Im Alleingang namm er "Pale As Milk" auf, das wesentlich relaxter und reduzierter klingt als die LDOA-Sachen.
Als Band ließen es Last Days Of April eher ruhig angehen, bis im Februar 2007 die Platte "Might As Well Live" als Lebenszeichen erscheint . Zehn Songs mit einer deutlich ruhigeren Grundstruktur verraten eine dezente Neuausrichtung des Quartetts.
Auch danach war es wieder längere Zeit still um die Schweden, aber mit dem in 2010 veröffentlichten Album “Gooey” ging es wieder aufwärts!
Begonnen hat die Geschichte der zwei Schweden im Sommer 1996. Der Name hat also absolut nichts mit dem Gründungsdatum, sondern eher mit einem Faible für Schönklang zu tun. In Stockholm gründete Karl Larsson, kreativer Kopf, die Last Days Of April. Zusammen mit Andreas Förnell brachte er eine Seven Inch und einen Longplayer auf kleinen Schwedischen Plattenlabels heraus, bis sie einen Vertrag bei Bad Taste Records unterschrieben.
Alle vier Alben, die sie im folgenden veröffentlichten, wurden von Firesides Pelle Gunnerfeldt (der auch schon den Alben der Hives und der (Int.) Noise Conspiracy den letzten Schliff gab) produziert.
Durch Touren unter anderem mit Sportfreunde Stiller oder The Promise Ring und der Präsenz auf einigen europäischen Festivals konnten sie sich eine wachsende Fangemeinde erarbeiten. Auch Übersee wurde man 2000 auf die Schweden aufmerksam. Sowohl "Angel Youth", als auch "Ascend To The Stars" fanden in den USA, in Australien und in Japan (wo sie auch eine Split mit der japanischen Band Bufferins auf den Martkt gebracht haben) den Weg in die Plattenläden. Trotzdem können sie von dem Geld, das ihre Platten einbringen, nicht leben. Also sind sie nebenbei weiter fleißige Studenten.
Abseits des Studententums blieb immer noch genügend Zeit, um Konzerte zu geben und Platten zu machen. So spielten sie in Deutschland bei Rock Am Ring und jetteten nach Singapur, um dort ein Festival zu beehren. Zu allem Überfluss fand Karl Larsson auch noch Zeit, ein Solo-Album einzuspielen. Im Alleingang namm er "Pale As Milk" auf, das wesentlich relaxter und reduzierter klingt als die LDOA-Sachen.
Als Band ließen es Last Days Of April eher ruhig angehen, bis im Februar 2007 die Platte "Might As Well Live" als Lebenszeichen erscheint . Zehn Songs mit einer deutlich ruhigeren Grundstruktur verraten eine dezente Neuausrichtung des Quartetts.
Auch danach war es wieder längere Zeit still um die Schweden, aber mit dem in 2010 veröffentlichten Album “Gooey” ging es wieder aufwärts!
Headliner: Last Days Of April (SWE)
Supports: Twisted Shoes (Indie/Pop) und Feed Polly
für Infos einfach auf den jeweiligen Bandnamen klicken
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: 10,-€







